Wie sieht die Küche der Zukunft aus?

Das Forschungsprojekt „kitchen miles and more“ der Hochschule OWL hat gemeinsam mit dem
Küchenmöbelhersteller Häcker 25 Studierende nach der Küche der Zukunft befragt. Auf der
Leitmesse für Küche und Küchenkultur „LivingKitchen“ der Koelnmesse sind nun in der
kommenden Woche die Wettbewerbsbeiträge ausgestellt. Am Mittwoch, 16. Januar, werden um 14
Uhr in Halle 5.2, Stand B 022, die Sieger gekürt.


Technische Perfektion, Energieeffizienz, Funktionalität, Design und Komfort: Diese Kriterien sind bereits
heute entscheidend beim Entwurf hochwertiger Küchen. Für die Zukunft ist es jedoch auch wichtig,
Aspekte wie den demografischen und kulturellen Wandel und den damit verbundenen Stellenwert der
Küche einzubeziehen. Die Veränderungen weg vom traditionellen Arbeitsraum hin zum integrierten
Wohn-, Koch- und Erlebnisbereich sind dabei wichtige Ansätze. Die in Form von Modellen, Zeichnungen
und Collagen präsentierten Wettbewerbsergebnisse laden zur grundsätzlichen und kontroversen Diskussion
ein. Der Gewinner-Entwurf wird anschließend im Maßstab 1:1 als Modell gebaut und einem noch
festzulegenden Ort ausgestellt.

Projektpartner des Hochschul-Designwettbewerbs „Die Küche der Zukunft“ sind der Fachbereich
Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur der Hochschule OWL, das Forschungsprojekt
„kitchen miles and more“ und der Küchenmöbelhersteller Häcker aus Rödinghausen (Kreis Herford).

Kitchen miles and more
Der Wettbewerb ist Teil des von der Hochschule OWL durchgeführten und von der Marketinggemeinschaft
A30 Küchenmeile e.V., vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des
Landes Nordrhein-Westfalen und der EU geförderten Projektes „kitchen miles and more“. Ziel ist es, den
Mehrwertfaktor Designmanagement für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Küchenmöbelindustrie
noch stärker zu nutzen. Das Projekt beinhaltet unterschiedliche Programm-Module wie beispielsweise
Netzwerk-Abende, Transfer-Workshops oder das alljährliche Designmanagement-Symposium.

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Fotos: Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur